Kerzenständer - Ein schnelles DIY

Kerzenständer - Ein schnelles DIY
Der Kerzenständer Ein kleines und schnelles DIY, Ruck zuck fertig. Das brauchst Du.  Ein Stück Holz aus dem Wald, natürlich ein Schönes. Einen Kerzenhalter Deiner Wahl. Und Farbe, wenn Du magst. Ich habe mich für eine dunkle Holzfarbe entschieden, die die Maserung des Holzes betont. Los geht's Zuerst wird das Holz mit einer Drahtbürste gereinigt. Der Kerzenhalter ist wie ein Nagel aufgebaut, so dass man auf die Idee kommen könnte, ihn wie einen Nagel in das Holz zu schlagen. Allerdings bleibt es wohl das Geheimnis des Herstellers, wie das funktionieren soll. Denn wenn ich den Halter einschlage, wird die Seite stumpf, auf die wir später die Kerze stecken. Also habe ich ein Loch gebohrt, in das ich den Halter einfach reinstecke. Am besten ist es, wenn das Loch etwas kleiner ist als der Durchmesser der kleinen Stange, dann sitzt der Kerzenhalter auch schön fest. Anstreichen, Kerzenhalter reinstecken, und schon fertig. Das Ganze dann noch m

Gartenglück Linkparty

Gartenglück Linkparty
Der Garten beschert uns immer wieder wundervolle Augenblicke, gibt uns Zeit zur Muße und sorgt für einen freien Kopf.  Wie gerne sitzen wir an einem lauen Sommerabend draußen im Garten, lassen die Füße baumeln, lesen entspannt ein gutes Buch oder hören einfach den Vögeln zu. Zeige uns Dein Gartenglück der Woche. Das kann im Winter natürlich auch eine schöne Bastelarbeit sein, oder Fotos aus der Natur, die das Herz höher schlagen lassen. Unser Glück der Woche:   Vögel am Futterhaus Vögel sind für uns immer ein Glück im Garten, wir freuen uns einfach, wenn sie da sind. Jetzt mit der neuen Futterstelle, direkt vorm Fenster, können wir sie noch besser beobachten. Die Sperlinge sind allerdings richtige Rabauken. Sie dulden keine anderen Vögel neben sich und werfen das Futter mit ihrem Schnabel manchmal einfach so auf den Boden. Das sieht dann so aus, als würden sie sich die besten Stücke raussuchen. So mancher, wie dieser Buchfink, beobachtet dieses Treib

Fächerahorn im Herbst

Fächerahorn im Herbst
Fächerachorn (Acer Palmatum) Der Fächerahorn stammt ursprünglich aus China, Japan und Korea. In Japan ist er sogar der wichtigste Baum, wenn es um traditionelle Gartengestaltung geht. Das wundert mich nicht. Aufgrund seiner grazilen Form und seiner intensiven Herbstfärbung eignet er sich hervorragend als gestalterisches Element im Garten. Loretta hat seit Ende Oktober immer wieder ein Bild dieses wunderschönen Baumes geschossen. An den Fotos kann man sehr schön sehen, wie der Herbst die Blätter jedes Mal anders aussehen lässt.     Und schließlich mündet der Herbst in den Winter, der Baum hat all seine Blätter abgeschüttelt. Herbst Wieder ist es Herbst geworden; ausgeträumt den schönen Traum, Sinkt das fahle Laub zur Erde, von dem müden, matten Baum. Blätter, Blumen sind gestorben; Nelken welkten, Rosmarin, – Stürme wehten durch die Rosen, und die Lilien schwanden hin. Bunte Vögel wiegten zwitschernd s

Gartenglück Linkparty

Gartenglück Linkparty
Der Garten beschert uns immer wieder wundervolle Augenblicke, gibt uns Zeit zur Muße und sorgt für einen freien Kopf.  Wie gerne sitzen wir an einem lauen Sommerabend draußen im Garten, lassen die Füße baumeln, lesen entspannt ein gutes Buch oder hören einfach den Vögeln zu. Zeige uns Dein Gartenglück der Woche. Das kann im Winter natürlich auch eine schöne Bastelarbeit sein, oder Fotos aus der Natur, die das Herz höher schlagen lassen. Unser Glück der Woche:   Weihnachtskaktus (Schlumbergera) Rechtzeitig zum 1. Advent erfreut uns dieser Kaktus durch ein farbenprächtiges Blütenmeer. Der botanische Name wurde zu Ehren des Kakteensammlers Frédéric Schlumberger vergeben. Im Herbst regt ein kühler Standort die Bildung der Knospen an, allerdings sollte die Temperatur nicht unter zehn Grad sinken. Im brasilianischem Regenwald wächst die Pflanze übrigens auf Bäumen, und zwar in Höhen von bis zu 2000 Metern. Der Weihnachtskaktus gehört zur Vorfre

Lichtinstallation - Ein DIY

Lichtinstallation - Ein DIY
Der Wald Vor kurzem waren wir im Wald, um Äste und ganz besondere Holzstücke zu sammeln. Unten im Tal hört man den Bach leise plätschern, wenn man einen Moment inne hält und ganz still ist. Hin und wieder hört man einen Vogel, aber sonst umgibt uns nur Stille.   Wir bleiben stehen, bücken uns, betrachten die Äste und Holzstücke, die wir finden, ganz genau.  Ist es es wert? Schließlich müssen wir das Holz den ganzen Weg nach Hause schleppen. Erst finden wir nichts, jedes Stück sieht irgendwie ganz gewöhnlich aus. Aber je tiefer wir in den Wald kommen, desto interessanter werden die Stücke. Irgendwann fängt es leicht zu regnen an.  Egal. Dieses oder jenes Stück Wald lockt uns, und irgendwie sieht der Wald  zauberhaft aus. Als es dann aber langsam dunkel wird und auch noch Nebel aufzieht, gehen wir doch nach Hause und ein paar Stücke sind in unsere Tüte gewandert. Advent Die Stücke   lagen  einfach so herum und waren gezwungen, ein eher tristes Dasein zu führen. Aber jetzt

Instagram

Instagram