Sunday Inspiration 79

Weihnachtsschmuck

Weihnachten.

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern

Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit
!

Joseph von Eichendorff

Wir wünschen Euch einen wundervollen und besinnlichen vierten Advent

Loretta & Wolfgang

Verlinkt bei: Ines

Kommentare

Silke R.
Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
das gedicht mag ich sehr gerne. Es erinnert mich immer ein Stück an meine Kindheit. Warum weiss ich eigentlich gar nicht so gemau. Aber wenn ich es lese habe ich immer ein so geborgenes Gefühl in mir.
Danke dafür.
Viele liebe Grüße und einen besinnlichen 4. Advent
Silke
Ingrid S.
Dies ist mein allerliebstes Weihnachtsgedicht.
Ich wünsche Euch ebenfalls einen besinnlichen, stressfreien vierten Advent.
Liebe Grüße von Ingrid
Regina von Hauszeit
Liebe Loretta und lieber Wolfgang,
schön, dass Ihr gerade dieses Gedicht herausgesucht habt! Es begelitet mich seit meiner Kindheit und jedesmal, wenn ich es lese, kommen viele Erinnerungen aus meiner Kindheit hoch. Schön!
Habt einen schönen 4. Advent und seid herzlich gegrüßt von
Regina
Seifenfrau R
Das ist ein schönes Gedicht.
Möge die Gemütlichkeit einkehren...
Die Gartenbotschafterin
Ihr beiden, auch euch einen schönen Adventssonntag.
LG Sabine
Dani
Hallo ihr Lieben,
ja der gute alte Eichendorff, was hat er uns doch schöne Gedichte hinterlassen. ich mag ihn sehr gerne und viele sind ja auch vertont worden.
Habt einen schönen 4. Advent,
liebste Grüße,
Dani
Heike Ellrich
Dieses schöne Gedicht habe ich schon als Kind unterm Weihnachtsbaum aufgesagt. Eine schöne Erinnerung. Ich wünsche euch auch einen gemütlichen Sonntag.
Liebe Grüße
Heike
malesawi
Euch auch einen wundervollen Advent. Der Adventsschmuck auf dem Bild sieht lecker aus.
Viele Grüße!
Sunnys Haus
Hallo Ihr beiden,
was für ein wunderschönes Gedicht, das habe ich lange nicht gehört oder gelesen. Irgendwie erinnert es mich sehr an meine Kindheit.

Liebe Grüße
Birgit
Heide Schiffer
Ich habe es lange nicht gehört und gelesen, dieses wunderschöne Gedicht. Danke fürs Erinnern.
Gruß
heiDE
white and vintage
Hallo Wolfgang,
danke für deinen Besuch und deine lieben Worte auf meinme Blog. Hab mich sehr gefreut. Gerne folge ich eurem sehr interessanten Blog. Das Gedicht ist wunderschön. Kannte es noch nicht.
Liebe Grüße,
Christine
Luis Das
Servus Loratta und Wolfgang,
das Gedicht denke ich ist gelobt genug - mich interessiert mehr der "Lebzelten" am Baum. Ist der nur Baumschmuck oder auch zum Verzehr an den Baum gehängt? Ich frage wegen der vielen Nelken(?), die im Lebzelten stecken.
Eine gute neue Woche,
Luis
Edith Wenning
Das Gedicht von Josef von Eichendorff habe ich auch in der Schule gelernt. Schön, es hier noch einmal nachlesen zu dürfen. Einen schönen Abend Euch und eine stressfreie Woche.
Liebe Grüße
Edith
Margeraniums Gartenblog
Vielen Dank für Eure Besuche bei mir! Ich wünsche Euch auch einen schönen testlichen 4. Adventssonntag!
Viele Grüße von Margit
Loretta Niessen
Liebe Luis,
den Weihnachtsschmuck haben unsere Kinder, als sie noch klein waren gebastelt. Das Gesicht mit den vielen Nelken ist aus Salzteig gemacht und mit Klarlack bestrichen.
Viele liebe Grüße
Loretta
Wolfgang
Der Schmuck besteht aus Salzteig, der auch noch eine Schutzschicht aus Klarlack hat. Von einem Verzehr kann ich deswegen nur abraten.

Viele liebe Grüße
Wolfgang
Claudia
Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
danke für dieses wunderschöne Gedicht, das eins meiner Lieblingsgedichte ist und ich auch schön öfters in edr Vergangenheit gepostet habe ;O)
Habt eine schöne und stressfreie Vorweihnachtswoche!
♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥
Luis Das
Danke schön für die Aufklärung - ähnliches hing bei uns früher auch am Baum.
Schönen Gruß,
Luis
Christa J.
Euer Salzteiggebäck erinnert mich an die Zeit, als unsere Tochter noch klein war, da hatten wir auch sehr viele Sachen aus Salzteig gebastelt, nicht nur Gebäck für den Weihnachtsbaum, sondern wir machten auch Bilderrahmen in Form von Giebelhäusern. Der Giebel wurde mit Nelken bestückt, ein Rechteck oder Quadrat im Teig herausgeschnitten und dahinter wurde ein Foto geklebt.
Die Großeltern freuten sich immer sehr über solch selbst gebastelten Geschenke.

Das Gedicht von Eichendorff liest man immer wieder gerne oder sagt es sogar auswändig auf.

Euch beiden noch schöne Vorweihnachtstage und ganz liebe Grüße
Christa
Arti
Das Smilie-Gesicht auf eurem Salzteiganhänger lässt sicher jeden schmunzeln und stellt sicher eine liebe Erinnerung dar.
Auch bei mir weckt das Gedicht viele Kindheitserinnerungen.

Liebe Grüße und eine besinnliche Zeit
Arti
Loretta Niessen
Liebe Christa,
wir haben auch sehr viel mit Salzteig ausprobiert. Ich habe sogar einen Adventskranz schon vor Jahren gemacht. Er steht auch heute auf unserem Esstisch, ist immer noch aktuell und ist für unserer Familie sehr schön. Wir schätzen das, was selbst und mit Liebe gemacht ist.
Ich wünsche Dir eine wunderschöne Woche
Liebe Grüße
Loretta
Wolfgang
Liebe Arti,
dieses lachende Gesicht hat eines unserer Kinder gebastelt, als es noch nicht in der Schule war.

Viele liebe Grüße und auch Dir eine besinnliche Zeit
Wolfgang
Sara Mary Waldgarten
Mich erinnert das Gedicht auch an die Kindheit - als Weihnachten noch um Einiges beschaulicher war. Wie gut, daß bei Einigen wieder ein Umdenken einsetzt, wie ich es auch gerade bei Heidi gelesen habe.

Und wie schön, daß Ihr auch noch Weihnachtsschmuck Eurer Kinder habt! Ich hänge auch immer noch etwas von meinen Kindern an den Baum. :-) Für mich ist das keine Deko sondern darin stecken Erinnerungen, beseelte Dinge sozusagen. Und die Kinder spüren diese Wertschätzung und erfreuen sich auch daran.

Liebe Grüße
Sara
Loretta Niessen
Liebe Sara,
sehr viele Menschen wünschen sich eine stressfreie Advents und Weihnachtszeit. Es ist ein Paradox, dass in dieser Zeit Alle in Stress geraten. Aber der wahre Sinn dieses Fests ist sich zu besinnen, zur Ruhe zu kommen ... Wir sollten uns umdrehen und anerkennen, dass den Menschen, die wir gerne haben, Zeit schenken und viele Freudige Momente mit ihnen erleben sollten.
Viele liebe Grüße
Loretta

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