Der Garten sieht herbstlich aus

Der Garten sieht herbstlich aus
Die Hitze der letzten Tage hat das Gartenbild verändert. Wir haben uns angestrengt und zwei Mal am Tag gegossen. Na ja, wir Gärtner haben doch eiserne Rücken und auch Geduld. Das Gießen hat sich aber wie ein Tropfen Wasser auf einen heißen Stein gezeigt. Die Bäume kommen mit solcher Trockenheit auch nicht gut zu recht. Besonderes Birken leiden unter Wassermangel. Um nicht noch mehr Wasser zu verlieren, werfen sie Blätter ab. In unserem Garten wachsen sechs Birken. Wie diese Bäume sich schützen, kann man deutlich sehen.                     Die hübschen großen Blätter vom Schaublatt (Rodgersia) sehen verbrannt und vertrocknet aus. Trotz unseren Bemühungen!    Die Blüten der wunderbaren Herbst-Anemonen haben auch Schaden genommen.         Es wäre nicht das Wahre, wenn ich nur die vertrockneten Blätter und Blüten sehen würde, die uns schon den Herbst ankündigen. Manche Gartenecken haben ihren herbstlichen Reiz bekommen.  Perlpfötchen (Anaphalis) zeigt seine Blü

Eine kalte Suppe für heiße Sommertage

Eine kalte Suppe für heiße Sommertage
Was kann man an einem sehr heißen Sommertag essen, ohne Draußen zu grillen? Meine Mutter hat uns an so warmen Sommertagen oft eine kalte Suppe gemacht. Sie geht schnell und ist gesund! Das Beste ist, dass man hier Nichts falsch machen kann, denn man kann die Zutaten auch nach eigenem Geschmack dosieren. Zutaten: 2l Kefir 500g gekochte rote Beete 1 Gurke 3 St. Lauchzwiebeln 2 Eier Salz   500g Kartoffeln Dill Salz Vorgehensweise: Die Eier fest kochen. Den Kefir in einen größeren Topf gießen und salzen. Die gekochte rote Beete wird in Streifen und die Gurke in kleine Würfel geschnitten. Lauchzwiebeln werden in kleine Ringe zerkleinert. Die geschnittenen Zutaten in den Topf mit Kefir geben und gut vermischen. Die Eier schälen und grob schneiden. In die Suppe untermischen.     Dazu reicht man gekochte Dillkartoffeln. Ein Traum, wenn die Kartoffeln frisch aus dem eigenem Garten geerntet sind! Diesmal habe ich für die Kartof

Ein Sparziergang durch den Garten

Ein Sparziergang durch den Garten
Es ist noch früh Morgens, wenn ich durch den Garten gehe. Ich weiß, dass es heute heiß wird, sogar sehr heiß. Um so bewusster genieße ich die angenehme frische Luft,     höre die Stille rundherum.   Snuppi begleitet mich.   Ich entscheide mich für den Gartenteil, der dicht mit Bäumen und Pflanzen bewachsen ist.                  Ich höre vereinzelte Vogelstimmen. Wahrscheinlich, bereiten sie sich auch für den Tag vor. Die großen Blätter des Schildblattes (Darmera), die entlang des Weges wachsen, erinnern mich an Regenwald. Da biegt der Weg nach Hause. Snuppi freut sich über sein Frühstück, ich – auch über meines. Herzliche Grüße Loretta

Kletterrose Jasmina überzeugt durch ihre reichhaltige Blüte

Kletterrose Jasmina überzeugt durch ihre reichhaltige Blüte
Follow my blog with Bloglovin Die Kletterrose Jasmina überzeugte auch dieses Jahr durch ihre reichhaltige erste Blüte im Juni-Juli. Die Kletterrose ist eine Ramblerrose von ungewöhnlicher Schönheit, mit Blühfreudigkeit. Sie wächst bis zu drei Meter hoch. Jeder Trieb ist stark genug, um viele Blüten zu tragen. Diese Knospen und Blüten formen sich zu einer üppigen Halbkugel. Die schweren Blüten der Rose tragen einen zarten fruchtigen Duft. Nach der Blüte, im Juli, schneide ich die Triebe, die schon geblüht haben, um die Rose zum Austrieb neuer Blüten anzuregen. Beim Schnitt entferne ich nicht nur die verblühten Teile selbst, sondern schneide den ganzen Trieb ab, sodass nur noch drei bis vier Augen des Triebes verbleiben. Übrigens, sollte man  die Triebe leicht schräg schneiden. Dadurch kann Tauwasser besser ablaufen und die Rose wird von Pilzkrankheiten verschont. So sieht die Jasmina aus, wenn ich sie nach der ersten Blühte in Form gebracht habe. Nach ein

Bobby James ist eine besondere Rose für einen besonderen Standort

Bobby James ist eine besondere Rose für einen besonderen Standort
Ramblerrose Bobbv James zeigt ihre Schönheit im Juni – Juli. Man kriegt einfach nicht genug von weißen, in großen Dolden wachsenden Blüten. Außerordentlich ist der Duft der einmal blühenden Rose. In windstillen Tagen legt sich dieser intensive Duft über unseren Garten. Dazu noch das Summen der Bienen in den Mittagsstunden. Das ist die romantischste Zeit im Garten im ganzem Jahr! Man sollte erwähnen, dass die Rose sehr stark wüchsig ist! Bobby James wächst bis 10-15 Meter in die Höhe und ca. 3 Meter in die Breite. Den Rambler pflanzt man am besten an Mauern, starken Gerüsten oder an Bäumen. Die neuen langen Peitschentriebe sollte man regelmäßig binden oder kürzen. Abschließend kann man sagen, dass die Bobby James eine Rose ist, die sehr eindrucksvoll aussieht und sich gut für einen großen Garten oder für Standorte mit viel Platz eignet. Herzliche Grüße Loretta

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