Ein Rezept für einen sommerlichen Beeren-Mohnkuchen

Ein Rezept für einen sommerlichen Beeren-Mohnkuchen
In diesem Post möchte ich euch ein Rezept für einen Beeren-Mohnkuchen vorstellen. Die Beeren für den Kuchen lassen sich beliebig austauschen, und ich glaube auch Pflaumen würden in diesem Rezept herrlich schmecken, allerdings habe ich Johannis- und Stachelbeeren aus meinem eigenen Garten verwendet. Da gerade Saison ist, bot sich das an und der Kuchen schmeckte herrlich. Rezept für den Beeren-Mohnkuchen Zutaten: 200g Mehl 25g Haferflocken 75g Zucker 2TL Backpulver Vanille Zimt Salz 5EL Mohn 30g Joghurt 30g Butter 170ml Milch 1 Ei Beeren (100-150g) Vorgehensweise: Zuerst alle trockenen Zutaten gut vermengen. Joghurt und geschmolzene Butter hinzugeben. Mit Ei und Milch gut verrühren. Zweidrittel der Beeren unter den Teig heben. Die Masse in eine gefettete Springform geben. Die restlichen Beeren darauf verteilen und eindrücken, damit sie nicht anbrennen. Bei 175°C 30-40min backen. Guten Appetit!

Unter dem Trompetenbaum bei 32 Grad Hitze

Unter dem Trompetenbaum bei 32 Grad Hitze
Auch an einem heißen Sommertag lässt es sich gut unter unserem Trompetenbaum (lat. Catalpa) im Garten sitzen. Der Schatten eines Baumes ist immer angenehm und auch kühler als der Schatten eines Sonnenschirms. Verantwortlich dafür sind die großen Blätter, die zudem auch sehr dicht stehen. Zusätzlich verdunstet der Baum Wasser über die Blätter, die Luft innerhalb der Baumkrone wird kühler und sinkt nach unten ab. Im Sommer gibt es im Garten keinen besseren Sitzplatz als direkt unter einem Baum. Der Trompetenbaum eignet sich durch seinen Wuchs und den dichten Stand der großen Blätter dafür besonders. Leider muss man ein paar Jahre warten, bis der Baum groß genug geworden ist. Bis dahin bleibt dann wohl doch nur der Sonnenschirm.

Wege und Räume im Garten

Wege und Räume im Garten
Als wir den alten Bauernhof kauften, gab es im Garten keinen einzigen Weg. Ein Garten ohne Wege ist wie ein Auto ohne Sitze, man kann damit fahren und alles erledigen, aber irgendwie fehlt etwas. Die Steine für die Wege im Rosen- und Kräutergarten sind einfach in Basaltsplitt gelegt. Der Boden in unserem Garten ist an sich schon recht fest, nach ungefähr 20 Zentimetern Mutterboden findet man nur noch eine Ton und Lehmschicht mit recht vielen Steinen vermischt. (Graben ist deshalb sehr schwer und macht nur bedingt Spaß.) Die Fugen zwischen den Steinen haben wir ebenfalls mit Basaltsplitt aufgefüllt. Der Splitt hat einen Durchmesser von 2 – 5 mm. Den Weg im Rosengarten haben wir mit kleinen Basaltpflastersteinen eingefasst, die wir in Beton gesetzt haben. Bis jetzt hat das alles recht gut gehalten und es wächst auch nur wenig Unkraut zwischen den Steinen, dafür aber umso mehr Moos. Zusätzlich haben wir unseren Garten in verschiedene Räume aufgeteilt, so ist, zum Bei

Rose Pauls Himalayan Musk

Rose Pauls Himalayan Musk
Vor Jahren pflanzten wir in unserem Garten eine Pauls Himalayan Musk. Eine sehr schöne Kletterrose oder auch Rambler, die ca. neun Meter in die Höhe wächst. Die Blüten haben eine zartrosa Färbung und duften recht intensiv. In der Blüte wirklich ein sehr schöner Anblick, der geradezu zum Verweilen einlädt. Leider blüht sie nur einmal im Jahr.   Solche Rosen brauchen nach unserer Erfahrung unbedingt einen Baum, an dem sie hochranken können. (Ein Nachbar von uns ließ seine Kletterrose auf das mit Teerpappe gedeckte Dach seines Gartenhäuschens wachsen. Davon kann man nur abraten. Die Dornen werden durch Wind hin und her bewegt und machen so auf Dauer die Dachpappe kaputt.)  Wir ließen unsere Pauls Himalayan Musk an einem Pflaumenbaum ranken, der war leider aber schon abgestorben. Auf dem Bild unten sieht man noch ein paar Äste über die Rose hinausragen. Mit der Zeit überwucherte die Rose auch diese Äste und bildete über dem Baum eine Glocke. Davon haben wir leider kein Bild. Ir

Holzbau (Holzbaukunst)

Holzbau (Holzbaukunst)
In einem Lexikon von 1895 habe ich folgenden Eintrag gefunden, der sich auch mit dem Fachwerk beschäftigt: Holzbau (Holzbaukunst), im Gegensatz zum Stein- und Eisenbau die Herstellung ganzer Baulichkeiten oder einzelner Teile von solchen aus Holz, wie sie vor allem vom Zimmermann, im weiteren Sinn aber auch durch den Tischler, Drechsler u. ausgeübt wird. War der ursprüngliche Holzbau, der Blockbau, geschichteter Massenbau, so ist der entwickelte Holzbau ausgesprochenermaßen Gerüstbau, d.h. er besteht aus einem “Hölzern” hergestellten konstruktiven Gerüst (Gerippe), dessen Öffnungen (Gefache) entweder mit Holz (reiner Holzbau, Bretterbau) oder mit Mauerwerk, Lehmstakung u. dgl. (gemischter Holzbau, Fachwerksbau) geschlossen werden. … In formaler Beziehung sind dem Holzbau engere Grenzen gezogen als dem Steinbau, denn das Holz verhält sich infolge seine Struktur, d.h. seines masselosern, im wesentlichen nach einer Abmessung, der Länge, gerichteten, also langfaserigen Wuchses für

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