Elfenkrokusse

Elfenkrokusse
Ich weiß, der Frühling ist schon rum, dennoch wollte ich euch die Bilder von den Elfenkrokussen in unserem Garten nicht vorenthalten. Jedes Jahr werden es mehr, wir haben sie auch nicht gepflanzt sie waren einfach schon da. Und wenn man sich diese Gewächse so anschaut, so nimmt es doch nicht weiter wunder, dass man sie Elfenkrokusse nannte. Lassen sie uns doch unwillkürlich an diese bezaubernden Geschöpfe aus einer anderen Welt denken und vermitteln uns eine Ahnung davon wie es in der Welt der Elfen aussieht.

Das Ständerwerk

Das Ständerwerk
An dieser Stelle, möchte ich den Aufbau der Fachwerkwand beschreiben, soweit er mir bekannt ist und es unser Haus betrifft. Auf der Zeichnung unten seht ihr einen Teil der Hauswand zum Garten hin. Der grundsätzliche Aufbau der gesamten Wand wiederholt sich dann nur noch. Für die verschiedenen Balken gibt es zum Teil mehrere Bezeichnungen. So wird zum Beispiel die Schwelle auch als Grundschwelle, Wand- schwelle oder Saumschwelle bezeichnet. Oder der Eckständer heißt auch Eckstiel oder Eckpfosten. Die Fenster im Obergeschoß haben alle ein Andreaskreuz darunter. Das gefällt mir sehr gut und fällt nach meinem Dafürhalten schon unter die Kategorie: Schmuckfachwerk. (Hoffe ich doch.) Die Balken bestehen, soweit ich das bis jetzt sehen konnte, aus Eiche. Als Anstrich haben wir eine diffusionsoffene Farbe vom Fachhandel gewählt. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, dass die Farbe diffusionsoffen ist, so kann eintretende Feuchtigkeit auch wieder raus. Wenn man eine “dichte” F

Pflaster verfugen mit Polymerfugensand

Pflaster verfugen mit Polymerfugensand
Das Problem kennt wohl jeder von euch. Da hat man eine schön gepflasterte Fläche und eher früher wie später, fängt das Unkraut an zu sprießen als würde es keinen besseren Platz auf der Welt finden, als eine Fuge. Und dann jedes Jahr dieselbe öde Kratzerei. Das hat mich schon lange geärgert. Ich habe auch versucht, das ganze Grünzeugs weg zu brennen. Ist zwar immer noch bequemer als Kratzen, hilft aber auch nur kurz. Dann hab ich Salz gestreut, hat auch nicht viel geholfen. Schließlich habe ich mich dazu entschlossen, die Fugen mit einem Polymersand zu füllen. Ich habe mich aufgrund der Bewertungen bei Amazon für den Sand von trendystone entschieden und bin bis jetzt zufrieden. Blieb nur noch das Problem: Wie bekomme ich den Sand in die Fugen? Die Fläche wurde schon vor ca. 30 Jahren gepflastert. Zu erst habe ich es mit auskratzen versucht, was sich aber als sehr mühsam herausstellte und es war auch unmöglich, die Fugen bis zum “Boden” zu säubern. Dann kam der Hoch

Ein neues Tor, die Fehler

Ein neues Tor, die Fehler
Letztes Jahr habe ich ja ein neues Tor für die Scheune gebaut. Zeit zurück zu blicken. Leider lief nicht alles glatt. Im Winter (wenn es denn einer war) stellte sich heraus, dass der Spalt zwischen den beiden Torflügeln zu klein war. Ich hatte ca. fünf Millimeter platzt gelassen. Das war viel zu wenig. Dreimal musste ich da ran und etwas abhobeln. Zu Anfang hobelte ich recht sparsam gerade so viel weg, dass sich das Tor wieder schließen ließ. Beim dritten Mal war ich dann aber schon ziemlich genervt und hobelte recht großzügig. Jetzt habe ich einen Abstand von rund einem Zentimeter und das Tor geht wieder zu. Was aber noch schlimmer war, zeigte sich an den paar warmen Sonnentagen, die wir bisher hatten.  Die Bretter gehen auseinander. Ungefähr in der Mitte des Bildes kann man einen Spalt erkennen, der war ursprünglich nicht da. Da hat mir dann auch das ganze Verleimen nichts gebracht. Ich kann nur empfehlen, soweit wie möglich unten und oben vom Tor, nochmals eine Querstrebe

Die Entstehung des Gartens

Die Entstehung des Gartens
Als ich noch ein Kind war, hatte meine Familie einen Schrebergarten. Wir wohnten in einer großen Stadt, und der Garten war 20 km weit von unserem Wohnort entfernt. Der Weg bis zum Schrebergarten schien mir viel zu lang. In meinem Kopf spielten sich schon die Gedanken ab: "Wenn ich mal einen Garten habe, dann neben meinem eigenem Haus. So dass, wenn ich rausgehe, ich direkt in meinem Garten bin." Die Unzufriedenheit über den langen Weg war wie weg geflogen, wenn ich in unserem Schrebergarten angekommen war. Das kleine Häuschen, immer so frisch angestrichen, eine Kletterrose am Fenster und an der ganzen Wand, die kleinen Bete mit blühenden Margeriten und der Geruch von in der Sonne reifenden Erdbeeren. Das Bild hat mich wahrscheinlich geprägt. Der Traum meines eigenen blühenden Gartens am Haus ist geblieben. 2001 kauften wir einen ehemaligen Bauernhof. Mein Ehemann Wolfgang war von dem Fachwerkhaus begeistert, ich - von dem Garten. Das Grundstück war ungefähr 1600 qm groß

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