Ein neues Tor

Ein neues Tor
Am folgenden Tag habe ich auch die restliche Verkleidung entfernt. Das alte Garagentor habe ich für die Nacht immer wieder reingestellt. Tagsüber lag es einfach auf dem Boden vor dem Tor. Wie man sieht, sind links und rechts schon die neuen Bretter eingebaut, diese sind fest und können nicht bewegt werden. Es soll ja bloß so aussehen, als wäre das neue Tor ein richtiges Scheunentor wie früher als der Bauer noch mit seinem Traktor oder dem Pferdefuhrwerk rein und raus musste.

Ein neues Tor

Ein neues Tor
In den folgenden Tagen habe ich noch mehr Teerplatten entfernt und das Fachwerk neu verputzt. Zum Verputzten benutzte ich ausschließlich einen Kalkputz der Firma Solubel. Da es sich ja um ein altes Fachwerkhaus handelt, benutzte ich nur "alte" Baustoffe. Bis jetzt habe ich damit gute Erfahrungen gemacht. Ein paar der alten Holznägel habe ich ersetzt. Bei ebay gibt es Anbieter, die Holznägel aus Eiche in verschiedenen Stärken verkaufen.

Ein neues Tor

Ein neues Tor
Im letzten Jahr habe ich mich entschlossen, das alte Garagentor aus der Fassade des Hauses zu entfernen.  Irgendeiner meiner Vorgänger hielt so ein Tor wohl für eine ausgezeichnete Idee. Mir kam es eher wie eine riesige Geschwulst mitten im Gesicht eines Einhorns vor. Ich habe lange überlegt, ob ich das selbst machen kann und mich dann doch getraut. Auf dem Bild kann man ungefähr sehen wie schön so ein Garagentor doch sein kann. (Ich hab' schon die tollen Platten über dem Tor entfernt ;-). Weil ich vergessen habe ein Bild vom Original zu machen, kann ich euch das leider auch nicht zeigen.  Aber man bekommt sicher eine Idee von Hässlichkeit, wenn man bisher noch nichts mit dem Wort anzufangen wusste.  Hier kann man schon die Größe des ursprünglichen Tors erkennen.

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