Baumhaus

Baumhaus
Baumhaus rgendwann, vor vielen Jahren baute ich im Garten ein Haus in den Bäumen, für die Kinder, und eine Zeit lang nutzten sie es rege bis sie dann eines Tages für so etwas zu groß geworden waren. Ich baute das Baumhaus dann teilweise wieder zurück, entschloss mich jedoch, es so wie es jetzt ist zu belassen, schließlich kann man darunter auch wunderbar Brennholz stapeln. Herzklopfen or kurzem jedoch wurde mir Angst und Bange, als ich während einer kleinen Feier, zwei, drei Bekannte plötzlich auf dem Baumhaus entdeckte. Ein paar der Bretter, die den Boden bilden, sind morsch. Das wusste ich, aber ich hatte nicht damit gerechnet, das da noch jemand hochgeht. Und tatsächlich fiel ein Teil des Bodens runter auf die Erde, noch bevor ich etwas sagen  konnte. Für mich waren das Schrecksekunden. Zum Glück ist niemand in die Tiefe gestürzt. Und mir wurde schlagartig klar, das kann ich so nicht lassen. Reparatur  ie Dachpappe, die ich irgendwann mal auf den Boden gelegt

Gartenglück Linkparty

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Der Garten beschert uns immer wieder schöne Augenblicke, ja selbst die Arbeit im Garten macht Spaß, entspannt und sorgt für einen freien Kopf.  Wie gerne sitzen wir an einem lauen Sommerabend draußen im Garten, lassen die Füße baumeln, lesen entspannt ein gutes Buch oder hören einfach den Vögeln zu. Wir möchten wissen, welches Glück der Garten euch in dieser Woche geschenkt hat. Unser Glück in dieser Woche: Kreuzkraut Ligularia Bis auf den Montag war diese Woche sehr regnerisch und kühl und fühlt sich überhaupt nicht nach Sommer an.  Umso mehr freuen wir uns über die goldgelben Blüten des Kreuzkrautes, die selbst im Regen wie kleine Sonnen leuchten. So erinnern sie uns daran, wie der Sommer eigentlich sein sollte, warm und angenehm. Am richtigen Standort braucht das Kreuzkraut so gut wie keine Pflege, im Sommer muss man lediglich darauf achten, dass die Staude genug Wasser erhält, da die empfindlichen Blätter recht schnell schlapp machen. Im Fr

Raus aufs Land - Eine Buchbesprechung

Raus aufs Land - Eine Buchbesprechung
Der Titel dieses Buches hat mich schon sehr angesprochen. Da ich ein Landei bin und mich bei jeder Gelegenheit dazu bekenne und auch noch Stolz darauf bin, war dieses Buch schon ein Muss. Und dann auch noch der Untertitel "100 Schritte zu einem naturverbundenem Leben", da gab es dann erst recht kein Halten mehr. Mein erster Eindruck as Buch liegt gut in der Hand, ist gebunden und hat auch noch ein Stichwortregister, so dass man schnell alles findet. Was will man mehr? Das Buch eschrieben wurde das Werk von Niklas Kämpag å rd. Aufgewachsen ist der Autor auf einem Bauernhof in Schweden und man merkt schon im Vorwort, das er das Leben auf dem Land richtig genießt und am Liebsten alles selber machen möchte, vom Hausbau über Lebensmittel bis hin zur Seife, wobei es ihm immer darauf ankommt, mit der Natur zu arbeiten. Das Buch ist in 100 Schritte gegliedert, die uns näher zur Natur bringen sollen. Die Schritte teilen sich auf die Folgenden Kapitel auf: Grüne Wohltä

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Der Garten beschert uns immer wieder schöne Augenblicke, ja selbst die Arbeit im Garten macht Spaß, entspannt und sorgt für einen freien Kopf.  Wie gerne sitzen wir an einem lauen Sommerabend draußen im Garten, lassen die Füße baumeln, lesen entspannt ein gutes Buch oder hören einfach den Vögeln zu. Wir möchten wissen, welches Glück der Garten euch in dieser Woche geschenkt hat. Unser Glück in dieser Woche: Vor einiger Zeit habe ich das Buch Gärten der Achtsamkeit besprochen. Darin wird geraten, sich im Garten einen Lieblingsplatz zu suchen. Und genau das haben wir jetzt getan. Man muss schon den gesamten Garten durchqueren, um dahin zu kommen, in eine kleine, abgeschiedene Ecke. Sieht es nicht aus, wie ein Eingang? Hier kann man alleine sein mit sich, der Natur, einem guten Buch oder einfach nur einer Tasse Kaffee.  Wer mag, kann auch Tee trinken. Ein schönes Wochenende wünschen euch Loretta und Wolfgang Verlin

Im August ist Entspannung angesagt

Im August ist Entspannung angesagt
Im August kann man sich öfters zurück lehnen, schließlich hört es mit dem großen Wachstum auf, und nun kann  man   die Früchte seiner Arbeit ernten.  Aber welcher leidenschaftlicher Gärtner würde einfach so untätig sitzen? Da habe ich diese wunderbare Worte von Hermann Hesse: "Im übrigen bin ich, nicht ungern, der Sklave meines Gartens, wo ich samt meiner Frau fast jede freie Minute arbeite. Es macht mich sehr müd und ist etwas zuviel, aber mitten in alledem, was die Menschen heut tun, fühlen, denken und schwatzen, ist es das Klügste  und Wohltuendste, was man tun kann." Ich habe im Juni und Juli unsere Immergrünen, die schon wie Struwwelpeter aussahen, geschnitten.  Nacht dem Schnitt wurden sie mit Brennnesseljauche gegossen. Jetzt sind diese Gehölze für ihren Auftritt fertig. Nun ist es auch eine schöne Zeit, Kräuter zu pflücken und zu trocknen. Manche wie Thymian, Rosmarin, Oregano, Bohnenkraut, Salbei und Lavendel entwickeln g

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